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Massiv platzte 2006 mit seinem „Ghettolied“ in die deutsche Hip-Hop Szene und sorgte mit seinem Album „Blut gegen Blut“ für sehr viel Gesprächsstoff. Dem deutschen Gangsta-Rap gab er eine neue Definition. Nach seiner Trennung von Horrorkore Entertainment, wollte Ihn jedes Label haben. Die Majors stritten sich förmlichst um Ihn. 2007 unterschrieb er dann bei Sony Music den bisher größten Major-Deal, den ein Rapper in Deutschland jemals angeboten bekommen hat und sorgte für einen riesen Medienrummel. Er veröffentlichte die Alben „Blut gegen Blut Re-Release (2007)“, „Ein Mann Ein Wort (2008)“ und „Meine Zeit (2009)“. |